Mathematik, Theorie und (un)mögliche praktische Anwendung im Alltag

      Mathematik, Theorie und (un)mögliche praktische Anwendung im Alltag

      Ja
      ich war mal ein bisschen hobbylos und hab eine mathematische Erörterrung mit Verhältnismäßigkeit durchgeführt (keine versteckten Fehler, keine Scherzaufgabe).
      Das Ergebnis: Naja
      Schauts euch an, bin gespannt, was ihr dazu sagt ^^
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Marcus“ ()

      Jaa . . deine Erörterung zeigt uns, dass ab einer bestimmten Masse beider Seiten des Busses es bei zb. einer einsteigenden Person mit geringem Gewicht nicht mehr drauf relevant ist, wo sie sich im Bus befindet, da die Massen der Beiden seiten so hoch sind dass ein viel größeres Gewicht von nöten ist, dass der Bus kippt. Richtig?

      Praktisch irgendwie nicht wirklich möglich. :D
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      22:33 [1.6.'11] 1000 <<Beiträge>>

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      Solche Berechnungen sind irgendwie genial, find ich gut ;)
      Zusätzlich dazu könnte man auch noch sagen, dass die Breite des Rades eine entscheidende Rolle spielt. Je breiter das Rad, umso unwahrscheinlicher, dass der Bus kippt, auch bei geringeren Massen der beiden Hälften.
      Ich berechen sowas zwar auch gerne. Aber nur wenn ich es muss.

      Ihr habt echt keine Hobbys. :D :D :D

      PS: Man kann auch noch äußere einflüsse wie das Wetter (Regen= nasse Fahrbahn) oder Wind mit einbeziehen. ;) :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „mindful“ ()

      nagut ist ja schön und gut das ganze
      klingt auch alles logisch. aber woran liegt der nutzen in diese Berechnung?
      normallerweise versucht man mit irgendwelchen berechnung ein gewünschtes resultat zu erzielen.
      Was versprichste dir daraus?
      Theoretisch ist alles möglich, nur praktisch eben nicht.
      und ausserdem würd ich nie in so einen bus einsteigen, davon ma abgesehen.
      @mindgull ander bauen mist, andere bomben und manche berechnen solche sachen. wo ist da das problem?
      kingwitty the muffinmaker

      Ich habe mich einfach gefragt, ob es Möglich ist, das beschriebene Experiment umzusetzen. Und ich habe ein Ergebnis herausbekommen. Theoretisch schon machbar, aber praktisch eben eher nicht. In dem Fall habe ich nicht nach einem Erwarteten Ergenis gesucht, sondern ich habe mathematisch argumentiert ^^
      Ich habe mir ein einleuchtendes Ergebnis versprochen, das habe ich bekommen und damit bin ich zufriede.
      Der Nutzen, naja, denk dir einen Aus. Wenn man das ganze auf Straßenbahnen überträgt braucht man absofort nur noch eine Schiene pro Strecke, nicht wei, die Paralell laufen ==> Materialersparnis.
      Und da es sowieso unmöglich ist, wirst du niemals in die Situation kommen, dass du auch nur in so ein Gefährt einsteigen könntest

      PS: Ich habe selbst gesagt, dass ich gerade n bissl Hobbylos war, Witty :rolleyes:

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      naja einschienen mässig ist möglich udn auch umsetzbar.praktisch auf jeden fall nicht . alleine soviele faktoren

      naja. auch wenn ich hobbylos bin suche ich einen sinn darin. auch wenn es manchmal nicht klappt.
      und benutz bitte kein augenroll on. es sei den er ist mit aloevera :D :D
      kingwitty the muffinmaker

      Marcus schrieb:

      Kommt auf den Betrachter an (Siehe Einsteins Relativitätstheorie)
      Das ist guter Stoff für die nächste Erörterung
      MUHAHA
      Du könntest ja auch berechnen, wie schnell der Bus fahren müsste, um bei einer beliebigen ungleichen Masseverteilung nicht umzufallen. Anschließend könntest du dann den Kreis berechnen, den der Bus fahren würde. :)
      wenn du einen buss mit unendlicher masse beschleunigst (!!!) dann, beschleunigst du alle matrie von ihm weg und er bleibt stehen.
      andere theorie: angenommen ein bus mit unendlicher masse fährt auf einer langen landstraße. irgendwann wird er die straße verlassen und immer weiter richtung himmel schweben. warum?
      die erde ist gekrümmt, aber der bus ist so träge das er dieser krümmung nicht folgt.
      andere theorie: der bus mit unedlicher masse steht auf der erdoberfläche und steht wegen seiner unendlichen masse unendlich still. er wird zu einem schwarzen loch, weil er den gesammten raum krümmt, die erde und alles andere verschwindet mit (fast) unendlicher geschwindigkeit.

      ...und der Bus kippt trotzdem

      Hallo Marcus,
      diesmal läuft es - hoffentlich.
      Deine Ausführungen zu diesem interessanten Problem sind zunächst mal richtig, weil sie den Annahmen der allg. anerkannten Mathematik entsprechen. Der Bus kippt demnach nicht mehr.
      Der Irrtum der allg. anerk. Math. liegt jedoch in der Annahme, dass ein unendlich kleiner Einfluss einer einseitigen Masse im Bus mit Null gleichgesetzt werden kann. Das ist nicht richtig. Unendlich klein ist nicht gleich Null sondern strebt nur gegen Null ohne die Null jemals zu erreichen. Das ist zwar nichts Neues, trotzdem definiert man z.B. 1/unendlich = 0.
      Diese und andere fragwürdige Definitionen bewähren sich zwar in der Praxis.
      Geht man jedoch Grenzprobleme an, wie Dein Beitrag es schildert, ist es aus damit.
      Lassen wir mal das Rechnen und denken nur mal konsequent logisch.
      Unendlich bedeutet NIEMALS erreichbar. Unendlich klein bedeutet also, dass der Einfluss der einseitigen Masse im Bus zwar gegen Null strebt aber die Null niemals erreicht. Der Bus kippt also immer um.
      Die mathematische Beweisführung kann ich wegen ihres Umfangs in diesem Forum nicht veröffentlichen.
      Es reicht jedoch völlig aus wenn man gründlich nachdenkt und alle Regeln der Logik konsequent einhält.
      Mit Grüßen vom Kranich
      Nö, er kiptt nicht um
      irgendwann ist das Verhälnis so klein, dass allein aufgrund Mechanischer Reibung und zwischenmolekularer Kräfte (van-derWaals-Kräfte oder die Kräfte, durch die Geckos an der Wand hoch laufen können) und statische Aufladung bzw. Anziehung nichts mehr kippt, auch, wenn es EIGENTLICH noch kippen müsste. Schau dir die Geckos an ( nicht die Krallengeckos, sondern die anderen). Die viecher wiegen zT über hundert Kilo und laufen an der Wand hoch als gäbe es keine Schwerkraft.
      Außerdem muss man eine Wippe auch nicht ganz ausbalancieren, und es können trotzdem beide enden ind er Luft hängen...
      Gute Bemerkung von dir...aber irgendwie nicht so recht ins Detail gegangen, ney?
      8)

      Marcus

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      ...und der Bus kippt trotzdem.....nicht

      Hallo Marcus,
      Richtig!
      Wenn man zusätzlich auch nur einen Teil der mechanischen Einflüsse mitberücksichtigt, dann wird der Bus eine ausreichend kleine einseitige Last tolerieren und nicht mehr umkippen.
      Von diesen zusätzlichen Einflüssen war aber in Deiner Aufgabenstellung nicht die Rede.
      Ich habe deshalb das rein mathematische Modell behandelt.
      Die Mathematik ist abstrakt und ihre Modelle auch. Abstrakt ist demzufolge auch das Denken in der Mathematik.
      Anders geht es gar nicht. Übrigens hatte ich als Schüler mal eine 5 in Mathe.
      Irgendwann fiel bei mir dann mal der Groschen.
      Heute ist die Mathematik eines meiner Hobby"s.
      Lassen wr`s dabei.
      Vielleicht erfindest Du mal wieder eine neue interessante Aufgabe.
      Mit Grüßen vom Kranich
      Wenn man davon ausgeht, dass das untere 1/5 des Reifens (Aufstandsfläche 385mm) eine gigantische Masse hätte (z.B. 1 Million N) Dann würde das schon reichen, den Bus samt Passagieren in der Waage zu halten. Alles natürlich ungeachtet der mechanischen Belastbarkeit.


      Hallo kranich,

      Was hat dich eigentlch zu uns getrieben, du hast bisher nur hier gepostet? :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Angus“ ()