Fanstory 3.0 - Rückkehr der Elite

      Fanstory 3.0 - Rückkehr der Elite

      Mit diesem Thread bringe ich mein kleines Werk zu Ende. Der letzte Teil wird noch mal richtig schön Spannend und Actiongeladen.
      Folgende Personen kommen sicher vor:

      Kingwitty
      Dave94
      Mufuß
      Shengo Cleanmen
      LORDI
      BullTech
      Webmaster
      Engelchen
      Eminem94
      Goofan
      Basti-1993
      mindful
      Jarak
      roflduhastlol

      Wenn noch jemand dabei sein möchte, mir bitte per Nachricht mitteilen.
      Ich werde versuchen, alle unterzubringen, wenigstens in Nebenrollen.
      Viel spaß beim Lesen.

      Euer Actionautor

      (Fortsetzung folgt Ende nächster Woche 8) )


      EDIT:
      Hier die PDF-Version

      Keep your mind wide open

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Marcus“ ()

      Es war bereits tiefste Nacht und Stockdunkel. Denver lag im Tiefschlaf. Nur in dem Auto, das Gegenüber dem Anwesen der Robbs geparkt war, waren alle hellwach und hielten nach etwas Ungewöhnlichem oder Verdächtigem Ausschau. Vorne an der Ecke standen noch zwei weitere Autos der ASRSG.
      Es war Frühling und die ersten Bäume hatten bereits ihr Blätterkleid entfaltet, obwohl die Temperaturen in der Nacht bis auf unter zehn Grad sanken.
      Eminem blickte aus dem Fenster zum Haus der Familie Robb. Drei Uhr und alles schien Ruhig. Neben ihm, auf dem Beifahrersitz, spielte Basti auf seinem Handy CrazyPenguinCatapult.
      „Nichts los. Wie immer.“ Murmelte Jarak und prüfte das Magazin seiner Browning 9mm.
      Diese Halbautomatik war inzwischen die Standartwaffe der ASRSG.
      „Wir können froh sein, dass auf uns bis jetzt noch nicht so viel Geschossen worden ist, wie auf unsere Vorgänger.“ Bemerkte Zunami.
      „Aber immer nur im Auto sitzen und beobachten ist doch auch langweilig.“ Meldete sich Basti zu Wort.
      „Stimmt, wenn das so weiter geht’s, sind wir Opas, bis wir mal gebraucht werden.“
      „Leute, hört ihr das?“ fragte Eminem.
      „Was?“ fragte Jarak und spitzte die Ohren.
      „Da knattert was. Könnte ein Helikopter sein.“ Stellte Basti fest.
      Dann schob sich aus der Dunkelheit ein Helikopter über die Straße und positionierte sich über dem Haus der Robbs.
      „Was zum Henker…?“ begann Jarak.
      „Los, funkt die Anderen an. Wir müssen los!“ rief Zunami und zog sich die Kugelsichere Weste an.
      „Geht klar. Geht schon mal vor.“ Rief Eminem94 und benachrichtigte die beiden Gruppen, die am Anfang der Straße standen, dann rannte er hinter Zunami, Jarak und Bast her.
      Im Haus war es dunkel, abgesehen vom knattern des Helikopters, das sich wie endloses Donnern anhörte, war es still.
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      ...Und noch ein Fan!
      Gute Arbeit. Mal wieder. :D

      (kleiner Spaß am Rande: außer dem endlosen donnern des Helikopters war es still.)
      Eifersucht ist Scheiße!! Ich hasse ihn! (Nicht, er ist cool, aber ich hasse dass er sie auch liebt!)

      Die Hoffnung stirbt zuletzt. Anscheinend sind wir also jetzt am Ende angelangt. ;(

      Marcus schrieb:

      Mit diesem Thread bringe ich mein kleines Werk zu Ende. Der letzte Teil wird noch mal richtig schön Spannend und Actiongeladen.
      Folgende Personen kommen sicher vor:

      Kingwitty
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      Mufuß
      Shengo Cleanmen
      LORDI
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      Engelchen
      Eminem94
      Goofan
      Basti-1993
      mindful
      Jarak

      Wenn noch jemand dabei sein möchte, mir bitte per Nachricht mitteilen.
      Ich werde versuchen, alle unterzubringen, wenigstens in Nebenrollen.
      Viel spaß beim Lesen.

      Wie er mich nicht mag ^^
      Es war hell in dem Raum, in dem sich die leitenden Personen und einige Mitglieder der ASRSG versammelt hatten. In der Mitte des Raumes waren Tische Kreisförmig aufgestellt worden, an denen nun die Mitglieder saßen.
      „Werte Kollegen.“ Begann der Visagentyp, dessen Nase etwas verbogen war.
      „Heute Nacht gab es einen Einbruch bei AnnaSophia und obwohl unsere Einsatzkräfte sofort vor Ort waren, konnten sie nicht verhindern, dass AnnaSophia gekidnappt wurde.“
      Ein Raunen ging durch die Menge.
      „Vier unserer Leute wurden angeschossen, einer hat einen verstauchten Knöchel und die anderen sind mit Prellungen und Fleischwunden davongekommen.“
      „Ist bekannt, wer für den Überfall verantwortlich ist?“ fragte einer der Jungs.
      „Ja. Anastasia war dabei und ist praktisch als Einzige heil von dem Einsatz zurückgekehrt.
      Ihrem Bericht zu folge war es, zu meiner unangenehmen Überraschung, Li.“ Fuhr der Visagentyp fort und deute während des Redens kurz auf ein Mädchen, dass ungewöhnlich blonde, fast weiße Haare hatte, die ihr glatt über den Rücken liefen. Ihre dunklen Augenbrauen und die Augen an sich standen in einem faszinierenden Kontrast zu ihrer Haarpracht.
      „Ich habe lange überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, dass unsere durchaus eifrigen, leider unerfahrenen Leute nicht im Stande sind, sich mit Li zu messen. Wir brauchen Leute, die Erfahrung haben, ich sag es nur ungern, bei dem Gedanken wird mir übel, aber wir brauchen die Elite. Wir brauchen E35 & Co.“
      „Das ist nicht dein ernst! Glaubst du allen Ernstes, dass E35 oder einer der anderen noch einen Finger für dich krümmt, wo du die Jungs aus ihrer eigenen Firma geschmissen hast?“ fragte Roflduhastlol mit spöttischer Stimme.
      „Ja. Er fühlt sich für AnnaSophia verpflichtet, das tun sie alle. Schon allein aus diesem Grund wird keiner nein sagen.“
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      „Und wer teilt unseren Helden mit, dass sie aus der Pension geordert wurden?“ fragte Anastasia.
      „Das erledigst zum Beispiel du. Du bekommst noch zwei starke Jungs zur Verstärkung, die dürftest du auch brauchen.“ Antwortete der Visagentyp.
      „Und wie kann ich unseren Mr. X erkennen? Es gibt viele Jungs.“
      „Am linken Arm trägt er für gewöhnlich einen Handschuh, der bis zum Ellebogen reicht. Außerdem hat er quer über der Brust eine große Narbe.“

      Ich saß gegen einen Baum gelehnt auf der Wiese im Freibad, hatte die Hände hinter dem Kopf verschränkt und ließ mir die Sonne ins Gesicht schienen. Es war endlich Frühling und trotz der noch recht milden Temperatur hatte es mich, wie viele andere, ins Freibad gezogen. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Etwa zwanzig Meter von mir entfernt saß eine Blondine, die mir bereits seit beginn meines Aufenthalts schöne Augen machte. Früher hätte ich einfach mitgemacht, aber ich hatte mir schon vor einiger Zeit vorgenommen, mich auf keine Beziehung mehr ein zu lassen. Was man nicht hatte, konnte einen weder verletzen, noch konnte man es verlieren. Pech also für die Blondine. Ich stand auf, zog das Ende des Handschuhs hoch, schnappte mir den Geldbeutel und ging Richtung Eisverkauf, der hinter einem Sanitärbau versteckt war.
      Ich kaufte mir ein Magnum und machte mich auf den Rückweg, zu meinen Sachen. Hinter der Ecke stieß ich mit einem bulligen Jungen zusammen, der mir den Weg versperrte.
      „Sorry, darf ich mal durch?“ fragte ich freundlich und wollte an ihm vorbei, doch er stellte sich wieder in den Weg. Dann halt anderes rum. Ich machte kehrt und stand einem zweiten Junge gegen über, der fast noch ein paar Kilo mehr hatte als der Erste.
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      „Wo wollen wir denn hin?“ fragte der zweite mit dümmlicher Stimme.
      „Zum Fettabsaugen. Gehst du mir jetzt bitte aus dem Weg?“ fragte ich und knabberte die Schokoschicht des Eises ab.
      „Wie war das? Na warte. Dir wird ich helfen!“ knurrte der Dicke und holte aus. Ich duckte mich, die fleischige Faust flog über mich hinweg und traf den Ersten.
      „Guter Schlag.“ Gab ich zu, nachdem ich mich umgedreht hatte, und betrachtete den Ersten, der sich den Unterkiefer hielt und benommen durch die Gegend taumelte.
      „Das nächste mal vielleicht eher auf die Nase. Danke, dass du mir den Weg frei gemacht hast.“ Fügte ich hinzu und wollte weiter gehen, aber der Dicke packte mich an der Schulter und drehte mich rum. Ich parierte seinen Fauststoß mit dem Arm, mein Eis rutschte vom Stiel und verfehlte nur knapp den Rand eines Mülleimers.
      Ich schnippte dem Dicken den Stiel ins Gesicht, drehte mich um und stand dem Ersten gegen über, der den saftigen Schlag seines Kumpels anscheinend ziemlich schnell verdaut hatte.
      Er packte meine Arme und drückte mich an die Wand. Bevor ich noch etwas unternehmen konnte war auch der Zweite zur stelle und holte aus.
      „Lasst es gut sein, Jungs. Wenn ihr ihn vermöbelt, können wir mit ihm nichts mehr anfangen.“
      Die Blondine mit ihren fast weißen Haaren schubste die beiden Jungs aus dem Weg, aber sie umklammerten trotzdem weiter meine Arme. Das Mädchen war etwa 16 oder 17 und schien die Chefin der beiden Schläger zu sein. Am Arm trug sie eine Armbanduhr.
      „Am linken Arm ein Schwarzer Handschuh und über der linken Brust eine lange Narbe.“ Murmelte sie.
      „Gehst du mit allen so um, die nicht auf dich anspringen?“ fragte ich sie.
      „Normaler weiße nicht, aber du bist anscheinend ein Ausnahmefall. Da du meine Einladung zu einem Gespräch einfach ignoriert hast, hab ich lieber die Jungs losgelassen, bevor du einfach verschwinden konntest. Ging um einiges schneller.“
      „Darf ich ihm jetzt eine rein haun?“ fragte der Dicke.
      „Versuchst.“ Erwiderte das Mädchen.
      Ich klappte meinen Kopf zur Seite und die Faust des Dicken klebte im Putz.
      „Nicht besonders intelligent.“ Stellte ich fest.
      „Ne, aber sie gehorchen aufs Wort.“
      „Was wollt ihr von mir? Oder besser gesagt, was will die ASRSG von mir?“
      „Ah, du bist also informiert?“
      „Nein, aber ich hatte auch mal so eine Armbanduhr. Bis ich gefeuert wurde.“
      (Fortsetzung folgt 8) )

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      „Du bist doch E35, richtig?“ fragte das Mädchen und zog die Augenbrauen hoch.
      „Der bin ich. Könntest du deinen beiden Hampelmännern mal sagen, dass sie mich los lassen sollen?“
      „Ich kann schon. Man hat mich allerdings vor deiner Linken Faust gewarnt, die wohl öfters ins Gesicht anderer Leute möchte.“
      „Bei dir jedenfalls nicht, wenn die mich jetzt los lassen.“
      „Und was wenn nicht?“
      „Dann habt ihr alle drei genau so schiefe Nasen wie der Typ, der dich hergeschickt hat!“
      Bei diesen Worten langten sich die Beiden Jungs erschrocken an die Nase, als wollten sie sicher gehen, das die Nasen noch gerade waren.
      „Ok, lasst ihn los. Ich glaube, E 35 hat genug an der Wand gestanden.
      „Und mit wem hab ich die Eher?“ fragte ich, als ich mich wieder bewegen konnte.
      „Ich heiße Anastasia.“
      „Schön. Begrüßt du die Leute aus deinem Team immer so?“
      „Klar.“

      „Schau mal einer an, da kommt ja das Schneehäschen wieder.“ Frotzelte der Junge, der im Auto auf uns gewartet hatte.
      „Halts maul.“
      „Und sie hat Verstärkung mitgebracht. Jemanden von der „Elite“.“
      „Halts maul.“ Blaffte Anastasia erneut.
      „Wer ist das denn?“ fragte ich und deutete auf den vielleicht 14-jährigen Grünling, der inzwischen ausgestiegen war.
      „Das ist Patrick.“
      „Warum nennt er dich Schneehäschen?“
      „Er findet es urkomisch, dass ich weiße Haare hab.“
      „Ist er da selbst drauf gekommen? So intelligent sieht der gar nicht aus.“
      „Ach sei ruhig.“ Schnaubte Anastasia und verpasste mir einen Rippenstoß, dass mir die Luft weg blieb.
      (Fortstetzung folgt 8) )

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      Jarak, Zunami, Basti und Eminem tasteten sich durch das dunkle Haus, in das Wohnzimmer, in dem sich E35 vor mehr als einem Jahr mit den Häschern von Li einen wilden Kampf geliefert hatte.
      Das Geräusch von berstendem Glas, gefolgt von schweren Schuhen, die auf dem Boden landeten, beendete die Ruhe. Die vier Jungs achteten nun nicht mehr, darauf, sich geräuschlos zu bewegen und rannten zur Treppe. Licht wurde angemacht und schwere Schritte entfernten sich den Gang entlang.
      Holz krachte, jemand schrie, etwas donnerte gegen die Wand, Glasscherben kreischten über den Boden, dann kamen fünf Maskierte Männer mit AnnaSophia die Treppe herunter.
      „Du Miststück!“ rief einer der Männer und hielt sich die Nase, die stark blutete.
      „Wo wollen wir denn hin, so spät in der Nacht?“ fragte Zunami und zog seine Pistole.
      „Wo kommend die denn her?“ fragte einer der Männer überrascht.
      „Wir kommen aus dem Auto.“ Antwortete Basti wahrheitsgemäß.
      „Lasst sie los!“ forderte Eminem, der sein Schießeisen ebenfalls gezogen hatte.
      „Loslassen!“ rief Jarak, als die Männer zögerten.
      „Alles in Ordnung?“ fragte Eminem AnnaSophia, nachdem der Mann sie losgelassen hatte.
      „Ja. Geht schon.“
      „Um Himmelswillen! Was ist denn hier los?“ fragte Mr. Robb, der von dem Lärm aufweckt worden war.
      „Nur eine Plauderrunde. Wir haben ein paar Herren erwischt, die AnnaSophia mitnehmen wollten.“ Antwortete Zunami.
      „Und jetzt Hände über den Kopf und an die…“
      Das Klicken eines Revolvers neben seinem Kopf unterbrach Basti. Alle wirbelten herum.
      „Nicht so voreilig!“
      Es war Li, mit einer Gruppe Söldner.
      „Junge Leute wie ihr gehören um diese Uhrzeit ins Bett.“
      „und alte Männer auch!“ frotzelte Basti, der sich ein grinsen trotz der unangenehmen Situation nicht verkneifen konnte.
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      „Überleg dir, wie du mit mir sprichst!“ knurrte Li und schubste ihn zu den anderen.
      „Waffen fallen lassen!“
      „Wo bleiben die anderen?“ flüsterte Zunami, nachdem er seine Waffe auf den Boden gelegt hatte, ohne Li aus dem Auge zu lassen.
      „Keine Ahnung.“ Antwortete Basti.
      „Ruhe ihr beiden. AnnaSophia! Komm her!“
      AnnaSophia ging nach kuzem zögern langsam zu Li.
      „Ihr geht jetzt da rüber in die Ecke! Los! Und jetzt…“
      Ein Schuss zeriss das bedrückte Schweigen und einer der Söldner viel leblos um.
      Die anderen beiden Gruppen hatten das Haus endlich erreicht und standen nun hinter Li.
      „Überraschung!“
      Dann brach Chaos aus.
      Die beiden anderen Gruppen stürmten in das Haus und gingen auf die Söldner los.
      Jarak hechtete zu seiner Pistole, die aber im selben Moment unabsichtlich weggekickt wurde.
      Er hechtete erneut, griff nach der Waffe und sprang auf. Ein dicker Mann stand ihm gegenüber und hatte seine Waffe auf ihn gerichtet.
      „Lass die Waffe los!“
      „Kannst du knicken.“ Antwortete Jarak und feuerte eine Kugel schräg in das Magazin, das daraufhin, begleitet von einer kleinen Explosion, zerschellte.
      (Fortzsetzung folgt 8) )

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