Fanstory 3.0 - Rückkehr der Elite

      Er zeigte auf einem der vier Bildschirme, die er auf seinem Tisch aufgestellt hatte, auf einen kleinen Punkt.
      „Wo ist das?“ fragte ich und versuchte etwas auf der Karte zu erkennen.
      „Der Gand Canyon.“
      „Was? Und da sollen wir hinkommen?“ fragte Dave94, der mit seinem Stuhl neben Webmaster rollte.
      „Kannst du näher ran?“ fragte Kingwitty.
      „Klar. Um da rein zu kommen brauchen wir einen raffinierten Plan. Das Gebäude, aus dem AnnaSophia angerufen hat befindet sich direkt am Hang des Canyons, das heißt die Hangseite liegt im Süden.“
      „Na toll. Dann wird wohl nix mit „ durchs Fenster schlüpfen und abzischen.“ Bemerkte Shengo.
      „Nein. Aber ich werde mir den Bau mal in 3D anschaun, dann kann ich euch Genaueres sagen.“
      „Gut, auf geht’s Leute.“
      Es war bereits später Abend, als Webmaster und seine Crew endlich alle Informationen über das Haus zusammen gesucht hatten.
      Heraus kam, dass das Haus nur durch einen Eingang betreten werden konnte. Alle Fenster waren vergittert und mit Panzerglas ausgestattet. Hatte man das Haus betreten, stand man einem Computergesteuerten Kameranetzwerk gegenüber, das jeden Winkel ausleuchtete.
      So standen wir mit vielen Fragezeichen in den Köpfen um den Tisch, auf dem Ein Model des Hauses aufgebaut worden war.
      „Also. Durch die Schlucht kommen wir nicht rein, das wäre zu laut.“ Hielt LORDI fest.
      „Dann müssen wir uns von oben an der Felswand entlang abseilen.“ schlug E36 vor
      „Aber bis unten sind haben uns längst die Außenkameras entdeckt.“ Warf Anastasia ein.
      „Es sei denn…“
      Ich hatte einen genialen Einfall.
      „Webmaster. Kannst du dich in das System hacken und die Kameras in eine Schleife Schalten?“
      „Kann ich schon, aber es muss unauffällig passieren.“
      „Ok. Wir melden uns mit Li’s neuer Adresse bei diesen ganzen Werbedingern an. In den nächsten Zwei Tagen bekommt er dann etwa dreißig Werbemails von den Unternehmen und eine Mail von uns mit falschem Absender, die die entsprechende Software enthält, damit sich Webmaster in das System hacken kann, ohne dass die Firewall anspringt.“
      „Du kommst mir vielleicht auf Ideen!“
      „Weiter. Webmaster schaltet das Bild der Kameras in eine Schleife. Der Rest läuft wie immer.“
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      Während Webmaster seinen kleinen Virus programmierte und ordentlich in einzelnen Werbemails vereilte, damit die Firewall nicht blockierte, begannen die anderen, sich auf den bevorstehenden Einsatz vor zu bereiten. Ich stand auf dem Balkon, mit beiden Armen gegen die Brüstung gelehnt, und sah auf die Stadt mit den unzähligen Straßen und Kreuzungen. Die Abendsonne verpasste allem einen rötlichen Schimmer. An meiner Seite hing das Schwert, das ich als Souvenir von der letzten Begegnung mit Li mitgenommen hatte.
      Anastasia trat auf den Balkon, lehnte sich neben mir gegen das Geländer und sah mich an.
      „Was gibt’s?“
      „Du siehst besorgt aus.“
      „Dazu hab ich ach guten Grund. Li in die Quere zu kommen ist fürchterlich ungesund. Das hab ich inzwischen kapiert.“
      „Hat er dir…?“
      „Ja. Er war es. Ich war ein Idiot, dass ich mich mit ihm gemessen habe.“
      „So dumm schaust du gar nicht aus.“
      „Tja, manchmal macht man aus dem kleinsten und dümmsten Grund einen großen, noch dümmeren Fehler. Kannst ja den Typ mit der krummen Nase fragen.“
      „Ich glaub’s dir auch so.“ antwortete sie und lachte.
      „Kannst du mit dem Ding umgehen?“ fragte sie mich nach einer Kurzen Pause und zeigte auf das Schwert.
      „Nein. Nicht wirklich. Jedenfalls nicht genug, um es mit Li aufnehmen zu können.“
      „Warum machst du das alles?“
      „Warum willst du das alles wissen?“
      „Willst du eine Freundin?“
      „Vergiss es.“
      Ihre Direktheit überraschte mich.
      „Warum?“
      „Weil ich keinen Bock drauf hab, mich verarschen zu lassen.“
      „So?“
      „Ja.“
      „Und wie ist das mit AnnaSophia?“
      „Das ist was anderes.“
      „Warum?“
      „Weil… warum willst du das wissen?“
      „Weil ich neugierig bin.“
      „Es ist eine Art… Verehrung.“
      „Achso.“
      „Ähm, E35. Ich bin fertig und die Post ist verschickt.“ Meldete sich Webmaster.
      „Super, dann kanns losgehen.“
      Ich drehte mich um und ging wieder rein, während Anastasia auf dem Balkon zurück blieb.
      Ich war froh, dass ich jetzt einen Grund hatte weg zu gehen.
      „Sie ist eigenartig.“ Murmelte Webmaster.
      „Ja. Absolut.“
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open

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      Ich schloss die Kugelsichere Weste, legte den Waffengurt an und streifte einen mit Stahlstreben gestützten Handschuh über meinen Linken Unterarm.
      Dann sprang ich zu Mufuß, Dave94, E36, Kingwitty, Shengo und LORDI in den Helikopter.
      Engelchen, Eminem, Basti, Goofan und Jarak stiegen in den nächsten Helikopter.
      Im Dritten befanden sich Anastasia, Patrick, Roflduhastlol, Asrloverock und Bulltech.
      Neben unseren drei Helikoptern wurden noch zwei andere bemannt, die dann knatternd mit uns starteten.


      Mir war klar, dass wir ur eine Chance hatten.
      Wenn es Webmaster nicht sofort gelang, die Schleife einzuspielen, würde Li das bemerken, bevor wir ankamen, spätestens, wenn plötzlich einer der Wachmänner von jetzt auf gleich im Bild stand. Webmasters Schätzung nach funktionierte der Trick mit der Schleife maximal zehn Minuten. Dieser Zeitdruck bereitete mir Bauchschmerzen, aber die alternative Bestand darin, höflich zu klopfen und um einlass zu bitten.
      Ich prüfte die Funktionsfähigkeit des Headsets und setzte eine Brille auf, die meine Augen während des Einsatzes vor Splittern schützen würde, dann lehnte ich mich zurück und schaltete ab.
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      Wie ein riesiger Riss in einem zerknitterten Bogen Papier zog sich der Grand Canyon durch die bergige Landschaft, über die wir nun flogen. Wir seilten uns etwa drei Kilometer von dem Zielobjekt entfernt ab, damit uns niemand bemerkte. Dann machten wir uns auf den Weg.
      Das Haus, in dem AnnaSophia festgehalten wurde, stand am Rand eines Vorsprungs, der in die Schlucht ragte. Wir schlichen uns im Schutz eines Kleinen Waldes vorsichtig an das Haus und blieben dann hinter einigen Büschen in Deckung.
      „Webmaster? Es kann losgehen.“
      Es dauerte eine Weile, in der man nur das Klacken der Tastatur hörte.
      „Und Los.“ Meldete sich Webmaster.

      „Scheiße!“ fluchte LORDI und rettete sich vor einem Geschoss in den Helikopter, der uns mit AnnaSophia abholen sollte.
      Etwas war Gründlich schief gelaufen, ich wusste nicht was, aber plötzlich hatte ich Webmaster gehört.
      „Verdammt! Jemand hat die Schleife geknackt. Ich kann nichts mehr tun!“
      Zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits die Haustür aufgetreten und waren bis zu AnnaSophia vorgedrungen, ohne Zwischenfälle. Und dann, urplötzlich, ohne jede Vorwarnung, flogen uns die Betäubungsgeschosse um die Ohren. BullTech riss mich runter und das Geschoss, das für mich bestimmt gewesen war, blieb mit krummer Nadel in der Wand stecken.
      Engelchen feuerte noch einen Schuss ab, dann lag sie mit zwei Spritzen im Rücken betäubt auf dem Boden. E36 sprang hinter eine Ecke, gefolgt von mehreren Geschossen. Eins traf ihn und die Spitze drang durch die Maschen der Schutzweste ein. Er hatte es sofort heraus gezogen, war auf den Balkon getaumelt und betäubt über das Geländer gekippt. Ich hatte AnnaSophia durch das Durcheinander gezogen, raus aus dem Haus und zum Helikopter.
      „Rückzug! Raus hier!“ hatte Goofan geschrien, dann war er getroffen geworden.
      Die anderen rannten aus dem Gebäude, einige Kugel traf den Helikopter, dann schlug mir eine in den Rücken und raubte mir die Luft. Ich stolperte und landete einige Meter vor dem Helikopter auf dem Boden. BullTech rannte an mir vorbei und wurde von einem Betäubungsgeschoss getroffen, das ihn sofort umhaute.
      „Steh auf!“ reif Anastasia, die angerannt kam und mir auf die Beine half. Wir sprangen in den Helikopter und der Pilot zog sofort hoch. Dann Splitterte Glas, Scherben flogen durch die Luft und kamen ins straucheln. Der Pilot hing betäubt auf dem Sitz.
      „Hast du schon mal einen Helikopter gesteuert?“ fragte mich AnnaSophia, als ich auf den Pilotensitz krabbelte.
      „Ja. Das heißt nein. Nur Ferngesteuert.“
      „Du spinnst!“ rief Anastasia.
      „Das ist Vorraussetzung, um auf diesem Planeten zu überleben.“
      Ich packte den Steuerhebel und hatte keine Ahnung, was passieren würde, wenn ich ihn bewegte. Bald erkannte ich, dass mit dem linken Hebel der auftrieb und mit dem Rechten Hebel die Richtung geregelt wurde. Mit den beiden Pedalen drehte an sich in die entsprechende Richtung.
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      Wie ein riesiger Riss in einem zerknitterten Bogen Papier zog sich der Grand Canyon durch die bergige Landschaft, über die wir nun flogen. Wir seilten uns etwa drei Kilometer von dem Zielobjekt entfernt ab, damit uns niemand bemerkte. Dann machten wir uns auf den Weg.
      Das Haus, in dem AnnaSophia festgehalten wurde, stand am Rand eines Vorsprungs, der in die Schlucht ragte. Wir schlichen uns im Schutz eines Kleinen Waldes vorsichtig an das Haus und blieben dann hinter einigen Büschen in Deckung.
      „Webmaster? Es kann losgehen.“
      Es dauerte eine Weile, in der man nur das Klacken der Tastatur hörte.
      „Und Los.“ Meldete sich Webmaster.

      „Scheiße!“ fluchte LORDI und rettete sich vor einem Geschoss in den Helikopter, der uns mit AnnaSophia abholen sollte.
      Etwas war Gründlich schief gelaufen, ich wusste nicht was, aber plötzlich hatte ich Webmaster gehört.
      „Verdammt! Jemand hat die Schleife geknackt. Ich kann nichts mehr tun!“
      Zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits die Haustür aufgetreten und waren bis zu AnnaSophia vorgedrungen, ohne Zwischenfälle. Und dann, urplötzlich, ohne jede Vorwarnung, flogen uns die Betäubungsgeschosse um die Ohren. BullTech riss mich runter und das Geschoss, das für mich bestimmt gewesen war, blieb mit krummer Nadel in der Wand stecken. Aus dem Augenwinkel sah ich Roflduhastlol, der einem Geschoss auswich, nur um vom nächsten getroffen zu werden.
      Engelchen feuerte noch einen Schuss ab, dann lag sie mit zwei Spritzen im Rücken betäubt auf dem Boden. E36 sprang hinter eine Ecke, gefolgt von mehreren Geschossen. Eins traf ihn und die Spitze drang durch die Maschen der Schutzweste ein. Er hatte es sofort heraus gezogen, war auf den Balkon getaumelt und betäubt über das Geländer gekippt. Um mich herum ging einer nach dem anderen betäubt zu Boden, jeder mit mehreren Geschossen gespickt. Dave94 waren steckten zwei Nadeln Rücken gesteckt, sie hatten die Weste nicht ganz durchdrungen. . Ich hatte AnnaSophia durch das Durcheinander gezogen, an Kingwitty vorbei, der gerade zusammen sackte, durch den Gang, in dem Jarak, Asrloverock und Basti lagen , raus aus dem Haus, und zum Helikopter. Ich hatte Shengo schreien gehört, gefolgt von mehreren Schüssen.
      „Rückzug! Raus hier!“ hatte Goofan geschrien, dann war er getroffen geworden.
      Die anderen rannten aus dem Gebäude, einige Kugel traf den Helikopter, dann schlug mir eine in den Rücken und raubte mir die Luft. Ich stolperte und landete einige Meter vor dem Helikopter auf dem Boden. BullTech rannte an mir vorbei und wurde von einem Betäubungsgeschoss getroffen, das ihn sofort umhaute. Mufuß sprang mit einem Aufgeschlitzten Arm in den Helikopter, gefolgt von Dave94, der die zwei Spritzen aus der Weste zog.
      „Steh auf!“ reif Anastasia, die angerannt kam und mir auf die Beine half. Wir sprangen in den Helikopter und der Pilot zog sofort hoch. Dann Splitterte Glas, Scherben flogen durch die Luft und kamen ins straucheln. Der Pilot hing betäubt auf dem Sitz.
      „Hast du schon mal einen Helikopter gesteuert?“ fragte mich AnnaSophia, als ich auf den Pilotensitz krabbelte.
      „Ja. Das heißt nein. Nur Ferngesteuert.“
      „Du spinnst!“ rief Anastasia.
      „Das ist Vorraussetzung, um auf diesem Planeten zu überleben.“
      Ich packte den Steuerhebel und hatte keine Ahnung, was passieren würde, wenn ich ihn bewegte. Bald erkannte ich, dass mit dem linken Hebel der auftrieb und mit dem Rechten Hebel die Richtung geregelt wurde. Mit den beiden Pedalen drehte an sich in die entsprechende Richtung.
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      Ich navigierte den Helikopter ziemlich unbeholfen durch den Hagel aus Kugeln, von denen sich mehrere in das Metall des Helikopters bohrten.
      „Was ist das für ein Lämpchen.“ fragte Dave94 und deutete auf das Armaturenbrett.
      „Was weiß denn ich? Steht da was?“ fragte ich. Ich war mit dem steuern des Helikopters schon überfordert.
      „Nein. Aber da ist so eine Uhr. Mit nem Strich, der links rot und dünn und rechts dick und grün ist.“
      „Und wo ist der Zeiger?“
      Die Frage erübrigte sich, als der Motor zu stottern anfing.
      „Scheiße! Die haben den Tank getroffen!“ fluchte Mufuß.
      „Und wir hängen mitten über dem Canyon! Mann, geh von der Schlucht weg!“ rief LORDI.
      „Jajaja.“ Ich steuerte den stark schwankenden Vogel quer über die Schlucht.
      „Ou Verdammt. Das wird eine harte Landung!“
      Der Helikopter verlor an Höhe und gewann an Geschwindigkeit. Die ersten Baumspitzen kratzten am Boden des Hubschraubers.
      „Zieh die Kiste hoch! Sonst hängen wir nachher in den Bäumen!“ rief AnnaSophia.
      „Du wirst nicht glauben, was ich gerade versuch!“
      „Zieh hoch, verdammt noch mal zieh hoch!“ reif Anastasia.
      Wir glitten über die Spitze des letzten Baumes, dann lag unter uns Wiese und Buschwerk.
      „Scheiße!Festhalten! Gleich kommen wir au…“
      Der Helikopter setzte hart auf und rutschte auf den Kufen in einem Höllentempo über das Gras. Dann sah ich den abgestorbenen Baum, dessen Ast genau auf mich zu raste.
      Die Reste der Glasscheibe zerplatzten, Metall quietschte und krachte, Alles schrie und etwas flog an mir vorbei, dann wurde ich vorgeschleudert und verlor das Bewusstsein.
      (Fortsetzung folgt 8) )

      Keep your mind wide open
      ok ähmmm ich hab mehrere Sachen zu sagen!!! Willst du Kritik hören?

      ALSO du hast mich heut zum ersten mal eingebaut... ich bin aber schon gleich in der Story! Der Leser hat keine Ahnung wo ich her komme! Du hättest vielleicht die neuen als eine extra Verstärkuzng für die Elite benennen können!
      und nur noch eine Frage: wer ist eig der Ich sprcher E35? und wer ist E36?

      Sag mir ob du von mir Kritik hören willst! Aber nicht, dasss du jez denkst ich finde das scheieß ,, mir hat deine Geschichte bisher echt gut gefallen aber jez würd ich gerne was sagen! Nicht böse gemeint! :S Auch wenn du mich dann vielleicht sterben lässt!


      Etwas brannte in meinem Gesicht und ließ mich aufwachen.
      Als ich die Augen öffnete, sah ich das ende eines trockenen, blutverschmierten Astes, der etwa drei Zentimeter von meinem Kopf entfernt war.
      Ich schnallte mich stöhnend ab und faste mir an die Stirn und zuckte zusammen.
      Warmes Blut lief mir die Schläfe herunter und tropfte vom Kinn auf den bereit blutigen Sitz.
      Das Armaturenbrett war zerbrochen und verbogen und sämtliche Gläser waren geplatzt.
      „Au. Ist das mein Bein?“ fragte Mufuß, der wohl auch gerade erst aufgewacht war.
      Ich fädelte mich aus meiner eingeengten Position aus und sah mich um.
      „Das Bein gehört mir.“ Stöhnte Anastasia, die Kopfüber zwischen zwei sitzen hing.
      „Oh, wo ist dann meins geblieben?“
      „Keine Ahnung. Kannst du mir mal hier raus helfen? Dann such ich auch dein Bein.“
      „Mein Kopf!“ murmelte LORDI und faste sich an die dicke Beule.
      „Alles noch ganz?“ fragte Anastasia, die inzwischen wieder richtig rum da saß.
      „Nein. Ich bin total kaputt. Fix und alle“ Seufzte ich und blickte zu den anderen Hinter.
      Ich werkte erst jetzt, dass ich immer noch den abgebrochenen Steuerknüppel umklammerte.
      „Ah, ich hab mein Bein wieder!“
      „Wo ist AnnaSophia?“ fragte LORDI.
      „Äh, war die nicht gerade noch…?“
      Ich erinnerte mich, dass etwas an mir vorbei geflogen war, bevor ich ohnmächtig geworden war.
      „Hoffentlich ist ihr nichts passiert.“
      Ich beeilte mich, aus dem Kockpit und über den immer noch betäubten Piloten zu klettern, dann rannte ich trotz aller Schmerzen, die ich hatte, um das Wrack herum.
      Da saß AnnaSophia. Sie hatte sich über Dave94 gebeugt, der alle Viere von sich gestreckt auf dem Rasen lag. Als sie mich bemerkte, sah sie auf.
      „Du schaust schlimm aus!“ stellte sie entsetzt fest.
      „Ist egal. Ist mit dir alles in Ordnung?“ fragte ich sie.
      „Ja, mich hat der sitz gefangen.“
      „Und mich fragst du wieder nicht! Das ist so unfair.“ Murmelte Dave94.
      „Ich sag dir was.“ Er hob den Arm und zeigte mit dem Finger auf mich.
      „Ich steig nie mehr mit dir in das gleiche Fortbewegungsmittel.“
      Ich musste lachen.
      „Und noch was.“
      Er winkte mich zu sich.
      „Danke, dass du den Vogel so toll hast abstürzen lassen. AnnaSophia ist wirklich eine tolle erste Hilfe.“ Murmelte er auf Deutsch
      Er grinste und setzte sich langsam auf.
      „Was hat er gesagt?“
      „Äh… er freut sich, dass es dir gut geht.“
      AnnaSophia zog ungläubig die Augenbraue hoch, als wüsste sie genau, dass ich nicht die Wahrheit gesagt habe, sie sagte aber nichts.
      [font=&quot]Ich musste ebenfalls grinsen, obwohl dabei mein ganzes Gesicht brannte.
      (Fortsetzung folgt[/font]
      8) )

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      Ich lag im Gras und blickte zum Himmel. Es tat gut, einfach nichts zu tun, nach dem abenteuerlichen Flug hatte ich mir eine Pause verdient. Aus dem Augenwinkel sah ich LORDI, der unruhig, mit de Händen in den Hosentaschen, auf und ab marschierte und hin und wieder einen Ast oder einen Stein zur Seite kickte. Neben mir lag Dave94, der es offensichtlich genoss, sich von AnnaSophia verarzten zu lassen.
      Etwas tropfte auf meine Stirn und landete direkt auf einem der Schnitte.
      „Au!“ schrie ich und fuhr hoch.
      „Sorry. Leg dich wieder hin, dein Gesicht schaut aus, als wärst du in den Fleischwolf gekommen. Ich mach den Dreck weg.“ Beruhigte mich Anastasia und kniete sich neben mir hin.
      „Ich steig nie mehr in einen Helikopter. Hat… au! Hat Mufuß das Funkgerät wieder hin bekommen?“
      „Fehlanzeige. Das Ding ist weniger funktionstüchtig als eine verbeulte rostige Gieskanne.“ Antwortete Mufuß, der aus dem Wrack des Hubschraubers geklettert war.
      „Sch…öner Tag.“
      „Find ich nicht.“ Antwortete LORDI und zeigte auf seine Beule.“
      „Also ich schon.“ widersprach Dave94
      „Auch wenn ich vor nicht ml einer Stunde durch die Frontscheibe eines Helikopters geflogen bin.“
      „Hat jemand eine Idee, wie… autsch! Wie wir hier wegkommen?“ fragte ich
      „Ne, aber im moment will ich hier auch nicht weg.“ antwortete Dave94 selig lächelnd.
      „Der schwelgt im Glück!“ stellte Mufuß fest.
      „Und ich hab hunger.“ Machte LORDI auf sich aufmerksam.
      „Leute! Wir sitzen mit einem abgestürzten Helikopter und einer Defekten Funkanlage mitten im Nichts. Das Nächste Dorf ist mehrere hundert Kilometer entfernt und wir haben zwei Verletzte im Schlepptau.“ Fuhr er fort.
      „Nicht zu vergessen AnnaSophia und einen Gürtel mit Muniton!“ fügte Dave94 hinzu.
      „Jetzt hör aber auf!“
      „Lordi, reg dich ab.“ versuchte ich LORDI zu beruhigen.
      „Ja ist doch war!“
      „Ich weiß nicht, warum du dich so aufregst. Hier ist weit und breit niemand, vor dem du dich fürchten musst.“
      Im gleichen Moment tauchte ein Jeep aus dem Wäldchen auf, das wir zum Glück um haaresbreite verfehlt hatten.
      (Fortsetzung folgt 8) )

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